Kiefergelenksdiagnostik

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Kiefergelenksdiagnostik2018-11-27T10:47:00+00:00

Kiefergelenksdiagnostik

Kopf- und Rückenschmerz? Verspannungen und Schmerzen des gesamten Bewegungsapparates begründen sich oft in Kiefergelenkproblemen.

Sämtliche Muskeln, Gelenke und Knochen des Körpers bilden eine exakt ausbalancierte Funktionseinheit. Schon kleinste Veränderungen stören diese Balance. So haben Zähne, Kiefer, Kiefergelenke und Kaumuskeln einen erheblichen Einfluss auf die gesamte Körperhaltung.

Mit Hilfe der Funktionsanalyse lässt sich die optimale Zuordnung von Ober- und Unterkiefer bestimmen. Die bei der Kiefergelenkdiagnostik erkannten Störungen werden in Zusammenarbeit mit erfahrenen Spezialisten (unseren Zahntechnikern, Orthopäden, Manualtherapeuten, Osteopathen) mit speziellen Therapiemethoden behandelt und bei der Neuanfertigung von Zahnersatz berücksichtigt.

Ganzheitliche Betrachtungsweise

Störungen der Kauffunktion nehmen in der heutigen Zeit stetig zu. In unserer Zivilisation fehlt zum einen viel zu oft die physiologisch adäquate Bewegung und sportliche Betätigung.
Darüber hinaus kommt es zur einseitigen statischen Belastung des Bewegungsapparates z.B. durch das stundenlange Sitzen vor Computern und Fernsehgeräten bereits bei Kindern und Jugendlichen. Gleichzeitig beobachtet man die Zunahme Dysstress und psychischen Druck durch Existenzbedrohung, Angst vor Verlust des Arbeitsplatzes und vor sozialem Abstieg, aber auch durch Stress in der Schule. Da erwiesen ist, dass das Zahn-, Mund- und Kiefersystem über verschiedene Informationsmechanismen (Nervenleitbahnen, Körper-flüssigkeiten, Muskel-Sehnenketten, Biophotonenübertragung) dauerhaft mit dem Gesamtorganismus in Verbindung steht und sich damit auch die Funktionsabläufe des Stütz- und Bewegungsapparates und des Kauapparates gegenseitig beeinflussen, könnte auch diese Tatsache erklären, warum Kaustörungen immer häufiger auftreten. Die Erhaltung oder Wiederherstellung der Kaufunktion kann nach ganzheitlichen Gesichtpunkten nur unter Berücksichtigung der gesamten Statik des Bewegungsapparates erfolgen. Deshalb ist eine enge Zusammenarbeit mit verschiedenen  Therapeuten unerlässlich. Besonders wichtig sind hierbei die Orthopädie, Manualtherapie, Physiotherapie und Osteopathie. Außerdem kann bei massiven Zähneknirschen eine spezielle Bruxismus-Therapie über „GrindCare“ eingeleitet werden. Mehr dazu lesen Sie bitte hier.